Windkraft-Industrialisierung der Oberpfalz stoppen.

Unsere Heimat wird zum Experimentierfeld einer fehlgeleiteten Energiepolitik. Immer mehr Windkraftanlagen sollen unsere Landschaft prägen – über 200 Meter hohe Industrieanlagen mitten in Wäldern, auf Höhenzügen und nahe unserer Gemeinden.
Windkraftanlagen können nachweislich Belästigung und Schlafstörungen durch Geräusche verursachen; außerdem kann Schattenwurf die Lebensqualität beeinträchtigen.

So darf es nicht weitergehen.

Die Oberpfalz ist geprägt von Wäldern, Hügeln und gewachsenen Kulturlandschaften. Windräder mit Höhen von über 200 Metern verändern dieses Landschaftsbild dauerhaft.

Windkraftanlagen greifen in sensible Lebensräume ein.
Gerade Regionen mit vielen Wäldern und Artenvielfalt – wie die Oberpfalz – sind davon besonders betroffen.

Aktuelle Berichte zeigen, dass der Norden Bayerns – darunter große Teile der Oberpfalz – einen überproportionalen Anteil der Windkraft tragen soll. Während andere Regionen kaum Anlagen bauen, werden hier immer neue Flächen ausgewiesen.

Selbst genehmigte Anlagen können oft nicht ans Netz gehen, weil Leitungen fehlen oder technische Hürden bestehen. In Bayern warten zahlreiche Projekte auf Anschlussmöglichkeiten oder sind durch andere Einschränkungen blockiert.
Die Folge: Landschaft wird zerstört, ohne dass zuverlässig Energie geliefert wird.

Der Ausbau basiert auf bundesweiten Flächenvorgaben: Bis 2027 sollen mindestens 1,1 % der Fläche, bis 2032 sogar 1,8 % für Windkraft ausgewiesen werden.
Das bedeutet: Regionen müssen Flächen ausweisen – unabhängig davon, ob die Flächen dafür geeignet sind. Das grenzt beinahe an Sozialismus.

Die „Energiewende“ darf nicht zur Zerstörung unserer Heimat führen.

Wir stehen für:
Technologieoffene Energiepolitik
Schutz von Natur- und Kulturlandschaften
echte Bürgerbeteiligung statt politischer Vorgaben
eine sichere und bezahlbare Energieversorgung

Die Oberpfalz ist keine Industriezone für Windräder.

Quellen in den Kommentaren.

https://windkraftstop.de/
https://afd-weiden.de/wka/