Radikale Klimakleber müssen zahlen!

Sie schnitten Zäune auf, drangen auf das Gelände des Münchner Flughafens ein und legten im Mai 2024 den Betrieb für mehrere Stunden lahm.

Jetzt wurden sieben „Aktivisten“ der „Letzten Generation“ am Amtsgericht Erding verurteilt: Geldstrafen und zivilrechtliche Forderungen stehen im Raum.

Allein wegen 70 annullierter Flüge laufen weitere Schadensersatzverfahren. Bereits jetzt sollen Schulden in Millionenhöhe drohen.

Klar ist: Wer demonstriert, nutzt ein Grundrecht.
Wer Flughäfen lahmlegt, Zäune aufschneidet und Menschen an ihrer Reise, Arbeit oder Heimkehr hindert, begeht keine „Rettung der Welt“, sondern Rechtsbruch.

Diese Klima-Extremisten wurden von Politik und Medien verharmlost und teilweise hofiert.

Jetzt kommt die Rechnung. Und zwar nicht symbolisch, sondern ganz real.

Es ist Zeit:

Rechtsstaat statt Klima-Narrenfreiheit. Haftung statt Bagatellisierung. Schadensersatz statt Applaus von der falschen Seite.

Wer anderen vorsätzlich Schaden zufügt, muss dafür geradestehen.

Quelle:

https://www.merkur.de/lokales/erding/flughafen-muenchen-ort60188/15-900-euro-zahlen-millionenschulden-drohen-klimakleber-muessen-94284920.html