„Bevölkerungsaustausch?“

Schon das Wort reicht heute, um politisch an den Pranger gestellt zu werden. Darüber sprechen sollte man lieber nicht. Sonst steht man schneller in irgendeinem VS-Bericht, als einem lieb ist.

Aber die nüchterne Frage bleibt:

Wie nennt man es, wenn Jahr für Jahr immer mehr Deutsche ihr eigenes Land verlassen, während gleichzeitig Hunderttausende Menschen aus dem Ausland nach Deutschland kommen?

2025 sind laut Statistischem Bundesamt rund 235.000 Menschen mehr nach Deutschland zugezogen als fortgezogen. Gleichzeitig verlor Deutschland unter dem Strich fast 97.000 eigene Staatsbürger durch Abwanderung.

Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist Statistik.

Natürlich ist nicht jeder Zuwanderer ein Problem. Und natürlich wandert nicht jeder Deutsche aus politischen Gründen aus. Aber ein Land muss sich ehrlich fragen: Warum gehen so viele? Wer kommt? Wer bleibt? Wer trägt unser Land morgen wirtschaftlich, kulturell und gesellschaftlich?

Deutschland braucht endlich eine Politik, die die eigenen Bürger wieder in den Mittelpunkt stellt.

Unser Land darf nicht Stück für Stück seine Bindungskraft verlieren.

Heimat muss wieder Zukunft haben.

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a1d2ac123e28d1fd3a5e3a7/statistisches-bundesamt-auswanderung-von-deutschen-auf-allzeithoch-zuwanderung-aus-syrien-und-afghanistan-bricht-ein.html