Die Schattenseiten der Elektromobilität

Liebe Freunde,

was haben wir von der AfD und meine Wenigkeit nicht bereits alles als Argumente aufgezeigt, um zu belegen, dass die Elektrifizierung des Verkehrs und vor allem die des privaten Verkehrs nicht funktionieren kann?

Ein Beispiel:

Allein die Leistung, die ein Tesla einem sogenannten Supercharger für eine Schnellladung entnimmt (250 Kilowatt) ist gigantisch. Üblicherweise ist in Deutschland für eine Wohneinheit eine maximale elektrische Leistung von 14,5 KW vorgesehen. Theoretisch würde also in einem Haus mit 17 Wohneinheiten nicht mal mehr das Klingelschild leuchten, solange am normalen Stromanschluss des Hauses ein einziger Tesla laden würde.

So bleibt also nichts anderes übrig als die gesamte Strominfrastruktur auf den Kopf zu stellen und tausende Kilometer an zusätzlichen Kabeln zu legen. Zusammen mit den geplanten Stromautobahnen über hunderte von Kilometern von Nord nach Süd käme da ein Kupferbedarf zusammen, der alle Vorstellungskraft, Förderkapazitäten und Ressourcen sprengen würde.

Weiteres Beispiel:

Dieser Tage konnte ich im Focus lesen, dass nur ein Verzicht auf private Elektroautos die Lithium-Knappheit verhindern könne. Der Ersatz der Verbrennerautos durch Batteriefahrzeuge würde allein in den USA mehr als 3-mal so viel Lithium benötigen als insgesamt weltweit aktuell abgebaut wird. Eine Verschärfung der internationalen Spannungen um die knappe Ressource wäre unvermeidlich. Von den Umweltschäden, die der Lithiumabbau erzeugt, ganz zu schweigen. Und es geht hier rein nur um die USA.

Ein normal denkender Mensch würde nun konstatieren, dass man also die modernen Verbrenner weiter zulassen müsste, um die Mobilität der Bevölkerung zu garantieren. Die Protagonisten der großen Transformation, die uns Frau Merkel schon 2021 in Davos schmackhaft gemacht hat, kommen allerdings in diesem Focus-Artikel zu einem ganz anderen Ergebnis: Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel, dichtere Bebauung und Mikromobilitätslösungen wie Elektrofahrräder und Elektroroller. War da nicht was mit dem Lithium???

Das beweist doch nur eines: Im Rahmen des großen Gesellschaftsumbaus in Richtung einer ökosozialistischen Planwirtschaft geht es keinesfalls um Umweltschutz. Der angebliche Umweltschutz dient nur als Deckung, um die wahren Absichten zu verschleiern. Plandemie und Klimakrise sind weitere Vehikel, um die gewünschte Deindustrialisierung weiter ins Laufen zu bringen.

Zusätzlich verhindert die einseitige Berichterstattung der zwangsfinanzierten Medien und der Presse den Erkenntnisgewinn der Normalbürger.

So bleibt es an uns, mit aller Kraft aufzuklären. Wir, die wir uns nicht blenden lassen. Wir, die wegen unseres Sachverstandes in der Lage sind, hinter die Deckung zu blicken, müssen mit allen politischen Mitteln diese Entwicklung stoppen. Im Namen unserer Kinder und Enkel.

Gehen wir auf der Straße und unterstützen wir die einzige Alternative in den deutschen Parlamenten. Am 08. Oktober sind Landtags- und Bezirkstagswahlen. Wir haben die richtigen Kandidaten für Eure Wahlentscheidung.

Viele Grüße
Manfred Schiller

Stadtrat
Mitglied im Landesvorstand der AfD Bayern

12. Februar 2023|

AfD-Weiden – Neujahrsempfang 2023 Video

 
Was war beim Neujahrsempfang der AfD-Weiden los?
 
Sehen Sie hier den Mitschnitt unserer Veranstaltung.
 
Bei Klick wird dieses Video von den YouTube Servern geladen. Details siehe Datenschutzerklärung.
7. Februar 2023|

Es wird kälter, weil es wärmer wird…

Liebe Freunde,

das was momentan mit unserer Gesellschaft passiert, ein Totalumbau von der sozialen Marktwirtschaft hin in Richtung DDR Planwirtschaft mit pseudogrünem Anstrich, wird hauptsächlich mit einem Klimawandel begründet, der ausgerechnet diesmal -im Gegensatz zu früheren Geschehnissen- zum großen Teil vom Menschen verursacht sein soll.

Dass es dafür keinen stichhaltigen Beweis gibt ist den Protagonisten des Wandels völlig schnuppe. Wenn sie sich ehrlich machen würden, würden sie zugeben müssen, dass man die Angst vor einer Klimaerwärmung vor allem deshalb schürt um mit den Bürgern ein leichtes Spiel für ihre Transformations-Agenda zu haben.

„Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“, sagte einst im Jahr 2000 der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie.

Wenn ich gerade aus dem Fenster sehe schaut es wieder mal ein wenig anders aus. Es schneit. So wie in vielen Teilen der Welt ist von einer rasanten Klimaerwärmung kaum etwas zu sehen. Einige Schlagzeilen gefällig?

• Die Kältewelle in Asien verschärft sich, vor allem im Osten, wo in China, Korea und Japan weiterhin Rekorde fallen.
• Kältester Dezember auf Island seit 50 Jahren.“
• In Algerien wurden rekordverdächtige Minusgrade von -7,3 °C gemessen.
• In Afghanistan lagen die Tiefstwerte von -34 °C weit unter dem landesweiten Winterdurchschnitt, der zwischen
• 0 °C und 5 °C liegt.
• Auch im Nahen Osten, einschließlich der Straße von Hormuz, herrscht Frost, und die anomale Kälte hat auch Oman erreicht, wo sich in der vergangenen Woche auf dem Berg Jabal al Shams Schnee angesammelt hat.

Das ist nur eine kleine und unvollständige Auswahl von Meldungen, die aktuell weltweit verbreitet werden.

Dazu Yeh Sang-Wook, Klimaprofessor an der Hanyang Universität in Seoul/Korea: „Die globale Erwärmung verstärkt sich in der Tat. Es besteht ein Konsens unter den Wissenschaftlern weltweit, dass sich diese Art von Klimaphänomenen (Rekordkälte) in Zukunft verschlimmern wird.“

Kurzgefasst: Es wird kälter, weil es wärmer wird. Diese Leute haben meiner Meinung nach nicht alle Tassen im Schrank.

Vielleicht aber doch. Das folgt alles einer politischen Agenda. Denn alles was diese Kreise mit der Angst vor dem überhitzten Erdball erreichen wollen, dient der Agenda von der Zerstörung unseres Wohlstands durch Abschaffung der Freiheit und der sozialen Marktwirtschaft. Die so geschürte Angst vor dem „tödlichen, menschengemachten Klimawandel“ ist nichts anderes als ein Vehikel um genau diese Ziele zu erreichen.

Diese Transformation in eine ökosozialistische Planwirtschaft mit allen politischen Mitteln zu verhindern vertritt als einzige Partei glaubhaft die Alternative für Deutschland. Für die kommenden Wahlen ist für freiheitlich denkende Menschen also das Kreuz bei der AfD „alternativlos.“

Es grüßt Sie
Manfred Schiller

Stadtrat
Mitglied im Landesvorstand der AfD Bayern

5. Februar 2023|

Neujahrsempfang der AfD Weiden

Die Weidener AfD lud vergangenen Samstag zum Neujahrsempfang im Schmankerlwirtshaus „zum Alten Schuster“ ein.

Mi tetwa 130 interessierten Zuhörern war die „Hütte voll“, so der Kreisvorsitzende Roland Magerl, der die Veranstaltung mit Sektempfang eröffnete.

Mit dabei waren u. a. Stefan LöwMitglied des Landtags und Stellv. Kreisvorsitzender des Kreisverbandes Weiden, Claudia MarinoBezirksvorsitzende der Oberpfalz,Oliver KollerVorsitzender des Kreisverbandes Hof, Stadtrat und Mitglied des LandesvorstandsManfred Schiller sowie StadtratKarl Schmid.

Als besonderen Gast und Redner durften wir Stephan Protschka, Mitglied des Bundestags und Vorsitzender des Landesverbandes Bayern begrüßen.

Es gab einen kleinen Rückblick auf 2013 und die folgenden Jahre, denn die AfD wird heuer 10 Jahre alt. Zusammen mit dem Wahlkampf für Bezirks- und Landtag wird das wieder ein ereignisreiches Jahr für die AfD.

Vor allem für die Weidener AfD läuft es sehr gut: „Sind auf den Weg zu 170 Mitgliedern, und sind bereits der Mitgliederstärkste KV in Bayern. Als einer der einwohnerschwächeren Kreise ist das eine starke Leistung,“ sagte Roland Magerl dazu.

Stephan Protschka hatte für die Gäste einige Themen parat, die für das kommende Jahr wichtig sein werden, denn die AfD sei „keine Einthemenpartei“, wie so oft behauptet wird. Landwirtschaft, Inflation, Energie, Innere Sicherheit aber auch die Flüchtlingsthematik bleiben weiterhin wichtig.

Waffenlieferungen lehnt die AfD ab. „Wir dürfen uns da nicht mit Waffen, sondern müssen uns diplomatisch einmischen, damit sich Russland und die Ukraine an einen Tisch setzen.“, so Protschka. Der Krieg müsse beendet werden und Waffenlieferungen verlängern den Krieg unnötigerweise. Dabei verurteilte er auch die leichtsinnigen Aussagen der Außenministerin Baerbock, die behauptete, „wir führen einen Krieg gegen Russland“. Diese sollte sich bei Russland entschuldigen.

Erneut darf die AfD ihre Veranstaltung als Erfolg verbuchen. Die Berührungsängste schwinden und die Bürger sind interessiert und stellen Fragen, denn „Für die Heimat zu sein, ist nicht Radikal“, um es mit Protschkas Worten zu sagen.

29. Januar 2023|

Weltklima retten – koste es was es wolle?

Liebe Freunde,

während man in Deutschland an der Energiewende fast verzweifelt und man trotz Ausgaben von hunderten Milliarden Euro in Sachen CO₂ Vermeidung komischerweise -gerade durch den Ausbau der „erneuerbaren Energien“- immer mehr CO₂ emittiert, schaut man aus dem Ausland mit Kopfschütteln auf den Energiewendevorreiter.

In Zeiten, in denen man in Deutschland von verspiegelten und verspargelten Landschaften träumt, geht man in Frankreich einen konsequent anderen Weg. So liegt in Frankreich -trotz seines bescheidenen Anteils „grünen Stroms“- der Treibhausgasausstoß pro Einwohner bei nur etwas über 50% dessen, was diesseits des Rheins emittiert wird.

Kein deutsches Mainstreammedium hat uns hierzulande darüber informiert, dass am 24.01.2023 der französische Senat mit 239:16 Stimmen den beschleunigten Bau von weiteren 14 Kernkraftwerken auf französischem Boden beschlossen hat. Selbst die Grünen stimmten mehrheitlich dem Vorhaben zu, einen beschleunigten Neubau zu realisieren.

Da man mittlerweile auch bei den „Energiewendeexperten erkannt hat, dass die Milliardeninvestitionen in sogenannte „erneuerbare“ Energien ohne passende Speicher, nichts anderes als hinausgeworfenes Geld darstellen, versteigt man sich nun in Deutschland auf weitere ökonomische Unfugs-Fantasien wie eine Umstellung der ganzen Volkswirtschaft auf eine „grüne Wasserstoffwirtschaft“ mit bescheidenen 25 Prozent Wirkungsgrad. Baufertigstellung in weniger als acht Jahren.

Dazu plant man ja auch noch die Stromnetze auszubauen. Das geschieht aber aktuell in einem absoluten Schneckentempo.
Von vorgesehenen 7700 km hat man im Jahr 2022 ganze 200 km realisiert. Schließlich soll beispielsweise der Windstrom (wenn der Wind weht) über hunderte Kilometer verlustreich durch ganz Deutschland transportiert werden. Was macht im Gegenzug Frankreich?

Dort sollen die neuen Reaktoren jeweils paarweise am Standort bereits bestehender Kernkraftwerke gebaut werden. Vorteil? Kaum zusätzliche Stromtrassen notwendig. Könnte sich vielleicht günstig auf den Strompreis auswirken. Von vermiedener Landschaftszerstörung ganz zu schweigen.

In Frankreich diskutiert man in der Politik und in den Medien meist vernünftig und mit kühlem Kopf über den besten Weg zu einer bezahlbaren, sicheren und nachhaltigen Energiepolitik. In Deutschland hingegen will man nichts weniger als das Weltklima retten. Koste es, was es wolle. Mit allen Mitteln die 1,5 Grad Erwärmung nicht zu überschreiten, die uns eben zu Südfrankreich fehlt.

Vielleicht würde aber so ein wärmeres Klima manchen Politikern beim Denken gar nicht einmal schaden. Also mir würde es schon gefallen. Gegen eine Verlängerung der Motorradsaison hätte ich auch nichts einzuwenden.

Es grüßt Sie
Manfred Schiller

Stadtrat
Mitglied im Landesvorstand der AfD Bayern

29. Januar 2023|

Erste Hilfe – Aus der Praxis für die Praxis

Einen Stammtisch der besonderen Art lieferte am 26.1.23 unser KV-Vorsitzender Roland Magerl.

Als Mann der Praxis (er ist ehrenamtlich seit über 20 Jahren im Rettungsdienst engagiert) referierte er zum Thema Erste Hilfe.
Tipps, die nicht alle im Lehrbuch stehen, nahmen die gut 30 Anwesenden gerne auf.

Schließlich rundete ein Freibier-, Würstchen – und Kuchenschmankerl-Buffett den kurzweiligen Abend ab.

In geselliger Runde wurde noch ein verspätetes Geschenk der KV-Mitglieder zum 50. Geburtstag an den Vorsitzenden übergeben.

27. Januar 2023|

Aus der Geschichte des Sozialismus nichts gelernt

Liebe Freunde,

was mit einer Gesellschaft, die komplett von der Substanz lebt und nicht erwirtschaftet was sie ausgibt passiert, konnte ich eindrucksvoll bei meinen vielen Besuchen in der damaligen DDR in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts erleben. Diese Erfahrungen haben meine Frau und mich in Bezug auf unsere Meinung zu einer sozialistischen Gesellschaft maßgeblich geprägt.

Von guten Bekannten aus Dresden immer wieder eingeladen, standen meine Frau und ich einmal endlose Minuten vor einem geschlossenen Bahnübergang und warteten auf den vorbeifahrenden Zug. Endlich kam ein ellenlanger Güterzug, der sich vielleicht mit maximal 30 km/h vorwärtsbewegt hatte.

Angekommen bei meinen Bekannten erfuhr ich, dass aus Geldmangel Jahrzehnte nicht in den Gleiskörper investiert wurde und so eine höhere Geschwindigkeit nicht möglich sei.

Betroffen waren hier nicht nur Gleisanlagen, sondern auch die gesamte Infrastruktur wie Gebäude oder Straßen und vieles mehr. Zeichen für einen Staat im Niedergang, der jahrelang aufgrund von Fehlinvestitionen von der Substanz gelebt hatte und so dafür den Preis der Verwahrlosung zahlen musste.

Was hat das mit der jetzigen Situation im heutigen Deutschland zu tun?
Ich denke sehr viel.
Auch hierzulande kann man erkennen, dass massiv über die Verhältnisse gelebt wird. Es unterbleiben in diesem ach so „reichen Land“ notwendige Investitionen in Infrastruktur wie Straßen, Bahn oder Schulen, Universitäten, Gesundheit und Pflege sowie grundlastfähiger Energieversorgung zugunsten von moralisch „hochwertigen“ Ausgaben für Armutsmigration, Eurorettung, „erneuerbare“ Energien und einen Gesellschaftsumbau in Richtung „Armut für alle“ durch Deindustrialisierung und bedingungsloses Grundeinkommen.

Dass dies eigenartigerweise noch nicht zu einem Aufschrei im Volk geführt hat, kann man darauf zurückführen, dass unsere Eltern oder Großeltern in relativ kurzer Zeit nach dem Krieg etwas aufgebaut hatten, das erhebliche Substanz aufweist, das Bröckeln erst in den letzten Jahren so richtig eingesetzt hat und deshalb noch nicht bei jedem Bürger angekommen ist.
Natürlich ist die Schuld für die „Nichtwahrnehmung“ auch zu einem erheblichen Teil bei den kritiklosen Medien zu suchen, die lieber auf Staatsknete durch linientreue Berichterstattung hoffen als auf Erschließung neuer Leserschichten durch kritische Berichterstattung. Hier fehlt absolut der Unternehmergeist.

So scheint man feststellen zu können, dass aus der Geschichte des Sozialismus nichts gelernt wurde und wieder einmal eine Nachfolgegeneration das, was die Vorgängergenerationen aufgebaut hatten, hemmungslos verfrühstückt.

Das wieder umzudrehen scheint eigentlich unmöglich. Welcher Staat zieht sich denn freiwillig auf ein Mindestmaß an Regulierung zurück und verzichtet auf Steuereinnahmen? Ich sehe hier die einzige Möglichkeit. Statt Rekordeinnehmen an Steuern, mit denen ein Wust an Blödsinn subventioniert wird, sollte das Geld bei den Bürgern und dem Mittelstand bleiben. Dort ist es am besten aufgehoben, zumal es dann eigenes Geld ist und eben nicht zum Fenster hinausgeworfen, sondern in der Regel sinnvoll investiert wird.

Hoffen wir, dass immer mehr Bürger bemerken, dass eine Umkehr dringend geboten ist und diese auch nur mit der Alternative für Deutschland geschehen kann.

Es grüßt Sie
Manfred Schiller

Stadtrat
Mitglied im Landesvorstand der AfD Bayern

21. Januar 2023|

Grüne Lügner

Liebe Freunde,

das kleine Dorf Lützerath, bestehend aus wenigen abbruchsreifen Häusern die bereits leer stehen und deren ehemalige Bewohner nicht wenig Geld als Ablöse für die aufgegebenen Immobilien erhalten haben, entwickelt sich für die Grünen mehr und mehr zu einem weiteren Waterloo der Widersprüche.

Bisherige Beispiele gefällig? Panzerlieferungen in Kriegsgebiete, statt Diplomatie. LNG-Frackinggas über den Atlantik mit CO2-Schleudern (Tankern) transportiert, statt sauberem Pipelinegas. CO2-intensive Braunkohle, statt CO2- sauberen Atomstrom.

Grüne Politik hat Deutschland mit einem Aufwand von bald einer Billion Euro zur CO2-Schleuder Europas gemacht. Mit Hilfe dieser -dem Steuerzahler abgepresster- Billion haben sie es tatsächlich geschafft, den Bürgern die höchsten Strompreise abzunehmen und die Versorgungssicherheit Deutschlands mit Energiemassiv zu untergraben.

Diese ideologische Verbohrtheit führt sie nun in ein absolutes Waterloo. Die Räumung Lützeraths ist eben eine Konsequenz grüner Bundespolitik. Sie wurde notwendig, weil sich Wirtschaftsminister Robert Habeck und die Grünen trotz des Ukraine-Krieges weigern, die deutschen Atomkraftwerke weiterlaufen zu lassen. Auch die grüne NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur ist auf diesen Zug mit aufgesprungen.

So kämpfen die Grünen in Lützerath munter gegen sich selber und die Ihnen zu eigene Doppelmoral. Politische Schizophrenie par excellence. Katrin Göring-Eckardt beispielsweise sieht Lützerath als Bestätigung dafür, dass grüne Politik nötig sei. Welche sie damit meint, erschließt sich mir nicht. Sie lehnt einerseits „Gewalt in der Form“ ab, lobt aber andererseits die „Hartnäckigkeit“ der Extremisten. Sie sitzt in der Bundestagsfraktion, die mit für die Räumung sorgt, möchte dafür aber gleichzeitig den Kohleausstieg in Mitteldeutschland vorziehen. Das ist politische Verlogenheit in Reinkultur. Alles nur der eigenen Karriere zuliebe.

In ähnliche Widersprüche verwickeln sich immer mehr alle Altparteien. Seit Jahren preist man die Energiewende als Rettung vom Untergang des Planeten und gängelt mit absurder Politik die Wirtschaft und den Normalbürger.

Um alles in der Welt soll angeblich CO2 eingespart werden. Man macht aber in der Praxis inzwischen gezwungenermaßen genau das Gegenteil. Die Gesetze der Physik und der Ökonomie sind eben nicht gerade sozialismusfreundlich.

Macht nichts. Denn das eigentliche Ziel grüner Politik ist und bleibt die Deindustrialisierung Deutschlands durch Zerstörung unserer Wettbewerbsfähigkeit. Hier liegt man im Plan und man ist sich des Applauses manches westlichen „Verbündeten“ sicher.

Wieder gibt es nur eine Lösung für dieses Schlamassel. Ideologiefreie Politik zum Wohle unserer Bürger. Politik, die sich vor allem am Kanzlereid zu orientieren hat. Dazu ist nur unsere AfD in der Lage. Der bayerische Bürger hat am 08.10. dieses Jahres die Möglichkeit, einen Teil dazu beizutragen.

Ich zähle auf Sie.

Es grüßt Sie
Manfred Schiller

Stadtrat
Mitglied im Landesvorstand der AfD Bayern

14. Januar 2023|

Kernkraft – versorgungsicher – günstig – umweltverträglich

Liebe Freunde,

wie wird die Zukunft unserer Energieversorgung aussehen? Die entscheidenden Kriterien der Energieversorgung einer Industriegesellschaft, einhergehend mit einem gewissen Wohlstand für alle Bürger, sind vor allem 3 Punkte, an denen Energiekonzepte gemessen werden müssen.

Das sind:
1. Versorgungssicherheit
2. Günstiger Preis
3. Umweltverträglichkeit

Die meisten bekannten Formen der Energiegewinnung stehen mehr oder weniger auf Kriegsfuß mit mindestens einem dieser Punkte. Dies reicht von der Versorgungssicherheit (Wind und Sonne) bis zum Thema Umwelt (Kohle) usw.

Jeder der mich kennt weiß eigentlich was ich nun als Lösung vorschlagen werde. Genau die Energieerzeugungsform, die im „Energiewendevorreiterland“ Deutschland ab Mitte April diesen Jahres aufhören soll zu existieren. Der Vorreiter, der auf den Abgrund zureitet, ungläubig und kopfschüttelnd beobachtet vom Rest der Welt.

Die Grünen und deren Gesinnungsgenossen bezeichnen die Kernenergie gerne als antiquierte Energie, die von neuartigen Techniken wie z.B. Windmühlen abgelöst werden müsse. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Kernenergie erfüllt alle drei der oben genannten Kriterien.

1. Versorgungssicherheit:
Ein Kernkraftwerk liefert im Jahr an fast 8000 Stunden Strom mit voller Leistung während es beim Wind in Bayern etwa 1800 Stunden und bei Solaranlagen nur rund 900 Stunden sind. Außerdem sind die Rohstoffe für Kernkraftwerke in großen Mengen vorhanden. Uran für viele Jahrzehnte, nochmals doppelt soviel an Thorium und alleine der sogenannte „Atommüll,“ der seit Jahrzehnten auf dem Gelände des jeweiligen Kernkraftwerkes gelagert ist, reicht für über 300 Jahre in den neuen „schnellen“ Reaktoren der 4. Generation um ganz Deutschland mit Strom zu versorgen.

2. Günstiger Preis:
Die Gestehungskosten am Beispiel des Kernkraftwerkes Gösgen/Schweiz liegen pro Kilowattstunde aktuell bei 4-7 Cent/kWh. Neu gebaute Kraftwerke werden voraussichtlich Strom für 5-12 Cent produzieren. Damit ist Kernenergie absolut konkurrenzfähig. Reaktoren der 4. Generation werden mit ihrem hohen Wirkungsgrad angeblich die Kosten bis auf unter 1 Cent drücken (Quelle: Institut für Festkörperkernphysik zum Dual Fluid Reaktor Projekt).

3. Umweltverträglichkeit:
Wer unbedingt der Meinung ist, dass menschengemachtes CO2 die Hauptursache für die steigenden Temperaturen der letzten Jahre ist findet hier eine Energiequelle, die fast kein CO2 emittiert. Die bisher entstandenen Abfallmengen sind überschaubar (insgesamt ein Würfel von 27 Meter Kantenlänge). Die oben erwähnten schnellen Reaktoren der 4. Generation (Belojarsk, Thoriumrektor in China) werden die Abfallproblematik minimalisieren.

Im Gegensatz zu unseren heimischen Politikern wird dies im Ausland alles genauso gesehen und viele Länder setzen auf den Ausbau der Kernenergie, die bei jedem Wetter und Temperatur, notfalls auch eingeschneit ihren Dienst tut. Ein wichtiger Vorteil ist auch, dass die andauernde Anlieferung von Brennmaterial in großen Mengen bei Kernkraftwerken nicht notwendig ist. Nur alle 3-4 Jahre ist ein Brennelementewechsel erforderlich. In dieser Zeit müsste ein Kohlekraftwerk mit der Leistung von Isar 2 mit 10-12 Millionen Tonnen Steinkohle permanent versorgt werden.

Die AfD setzt sich von Anfang an für den unbeschränkten Weiterbetrieb der Kernkraftwerke ein und vor allem für die Forschung in Sachen Kerntechnik, die absolut noch in den Kinderschuhen steckt.

Liebe Freunde: Lasst Euch nicht von den plötzlichen Avancen der CSU in dieser Sache blenden. Das geschieht aus purer Verzweiflung angesichts des Desasters, das man nach Fukushima angerichtet hat. Bis vor wenigen Monaten wurde ich im Stadtrat zu diesem Thema noch ausgelacht und als Ewiggestriger verunglimpft.

Wie in fast allen aktuellen Themenbereichen besetzen wir als AfD -oft ganz alleine- die richtigen Themen. Seien wir optimistisch. Der Wähler ist am Aufwachen.

Einen schönen Sonntag wünscht
Manfred Schiller

Stadtrat
Mitglied im Landesvorstand der AfD Bayern

9. Januar 2023|
Nach oben