Frohe Ostern 2023
Wir wünschen euch allen frohe und besinnliche Ostertage im Kreis der Familie.
Wir wünschen euch allen frohe und besinnliche Ostertage im Kreis der Familie.
Liebe Freunde,
am 08.10.2023 ist Landtags- und Bezirkstagswahl. Ich selber bin für diese Wahl so optimistisch wie schon lange nicht mehr. Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass die einzige Alternative und gleichzeitig letzte Hoffnung für Deutschland in Bayern ein sehr gutes Ergebnis erzielen wird.
Was macht mich da so optimistisch? Obwohl wir als AfD weiterhin in der Mainstreampresse und dem Staatsfunk so gut wie nicht vorkommen (Maybrit Illner hat es kürzlich so begründet: AfD Talkgäste einzuladen, würde keinen Mehrwert bringen) steigen wir in der Wählergunst und haben mittlerweile in Umfragen sogar die Grünen überflügelt.
Neulich bin ich auf ein Zitat eines kolumbianischen Philosophen gestoßen, das einen der Hauptgründe unseres Umfrageerfolgs sehr gut beschreibt:
„Rechts wird man nicht, wenn man Rechten zuhört, sondern wenn man Linken zuhört.„
Das, was momentan an ideologischen Wolkenkuckucksheimen und Märchen seitens der Parteien links der AfD ausgebrütet wird, ist nichts anderes als ein weiterer Großangriff einer sozialistischen Einheitspartei auf den sauer verdienten Wohlstand des Bürgers. Im Rahmen einer sogenannten „Klimagerechtigkeit“ haben es diese Gesellschaftsklempner besonders auf zwei Symbole des bescheidenen Wohlstands der arbeitenden Bürger abgesehen: Auto und Eigenheim.
Wenn man sich die Protagonisten, die diese Agenda vertreten anschaut, findet man dort hauptsächlich Leute, die sich durch diese Politik auf eine höhere Stufe der Moral stellen wollen und durch ihre gut dotierten Jobs auf Kosten der Steuerzahler meistens auch die finanziellen Auswirkungen Ihrer Politik -im Gegensatz zum „kleinen Mann“- locker verkraften können.
So kommt man zu dem Schluss, dass sich links sein nur die wenigsten leisten können. Die Arbeiterführer der SPD rotieren im Grab, während sich ihre Enkel von ihrer einstigen Klientel abwenden und von moralisch erhöhter Position verächtlich auf diejenigen herabsehen, die einmal deren Partei groß gemacht hatten.
Hier liegt die Chance der AfD. Konsequentes Eintreten für unsere Bürger und ideologiefreie Politik für den Mittelstand als die tragende Säule unseres Wohlstands. So sehe ich dem 08.10. erwartungsfroh entgegen. Gemeinsam können wir viel erreichen. Jeder hat die Möglichkeit, hier mitzuhelfen. Am besten als Mitglied der Alternative für Deutschland.
Ein schönes Osterwochenende wünscht
Manfred Schiller
Stadtrat
Mitglied im Landesvorstand der AfD Bayern
Spitzenkandidat der AfD für die Bezirkstagswahl
Am 15. April werden auch die letzten deutschen Kernkraftwerke abgeschaltet – und damit die letzte Quelle für eine umweltverträgliche, günstige und stabile Energieversorgung.
Ausgerechnet jetzt überrascht Habeck mit einer ungewöhnlichen Aussage:
»Die Ukraine wird an der Atomkraft festhalten. Das ist völlig klar – und das ist auch in Ordnung, solange die Dinger sicher laufen. Sie sind ja gebaut.«
Das ist ein Schlag ins Gesicht aller Kernkraftbefürworter in Deutschland. Jahrzehntelang wurde in unserem Land jegliche Forschung und Weiterentwicklung der Kernkraft unter Berufung auf die Havarie in Tschernobyl oder dem 3-Fach GAU in Fukushima ausgebremst.
Und jetzt sollen ausgerechnet ukrainische Kernkraftwerke sicherer als deutsche sein.
Die Olivgrünen greifen nach jedem Rettungsanker, um die Folgen ihrer verantwortungslosen Politik zu verschleiern.
Während deutsche Landschaften weiterhin mit Windkraft- und Photovoltaikanlagen verschandelt werden – das ist an Heuchelei nicht zu überbieten.
Quelle: WELT
https://www.welt.de/politik/ausland/article244662818/Ukraine-Solange-die-Dinger-sicher-laufen-sind-AKWs-fuer-Habeck-in-Ordnung.html
Liebe Freunde,
letzten Montag wurde im Stadtrat die Windpotentialanalyse im Rahmen des Weidener Wegs in Sachen Windkraft vorgestellt und beraten. Das Ziel, das von oben vorgegeben ist lautet: Rund 2% der Stadtfläche sollen für die Erzeugung von sogenannter „erneuerbarer“ Energie zur Verfügung zu stehen.
Tatsächlich wurden auch 3 Flächen in der Nähe von Rothenstadt, Frauenricht und Wiesendorf gefunden. Neben den Ausschlusskriterien wie Nähe zu einer Wohnbebauung oder Flugplatz usw. muss man tatsächlich auch besonders darauf achten, dass an den auserkorenen Stellen ein Mindestmaß an Wind wehen sollte.
Technisch gesehen beginnen sich Windräder etwa ab einer Windgeschwindigkeit von 4,5 m/s zu drehen. Die Stromerzeugung ist hier minimal. Tatsächlich erreichen die Windanlagen ihre Nennleistung bei Windgeschwindigkeiten um 12-16 m/s. Halbe Windgeschwindigkeit bedeutet nur einen Ertrag in Höhe von einem Achtel (12,5%) der Nennleistung. Bei den rund 5m/s der Weidener Verhältnisse kann man von einer Windradleistung von 5% des technisch möglichen ausgehen.
Da aber das „Weidener„ Windrad ebenfalls die gleiche Menge Beton, Stahl, Aluminium und seltene Erden wie eine Windanlage an geeigneteren Stellen benötigt, kann man hier von einer Investition sprechen, die fern jeder Rentabilität liegt. Funktionieren kann das -wie so vieles in der grünbunten Märchenwelt- nur durch Subventionen und in einigen Jahren wird dann wahrscheinlich ein „Rettungsschirm“ für den „Weidener Weg„ aufgespannt werden müssen.
Hier soll etwas durchgesetzt werden, was jeglichen Naturgesetzen und auch denen der Ökonomie widerspricht. Dazu verzichtet man auch immer mehr auf den früher so heiligen Naturschutz. Das alles nur, um nicht zugeben zu müssen, dass dies alles nur dem unverantwortlichen Kernenergieausstieg von 2011 geschuldet ist. Fast drei Viertel der Deutschen wünschen sich mittlerweile eine Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke.
Ein Umschwenken in Richtung Vernunft wäre allerdings das Ende der Grünen. Nachdem sie sich bereits von ihren Grundpfeilern wie „Frieden schaffen ohne Waffen,“ „keine Lieferung von Kriegsgerät in Krisengebiete„ sowie Natur- und Tierschutz verabschiedet hatten, würde eine Hinwendung zur Kernenergie -der sichersten Art der Energieerzeugung- eine sozusagen grüne Kernschmelze auslösen.
So laviert man auf Kosten der Bürger ziellos hin und her, betreibt Ausstieg ohne Einstieg und wirtschaftet so unsere Volkswirtschaft restlos herunter.
Der Bürger hat bei den bayerischen Landtagswahlen am 08.10. die Möglichkeit, hier ein Stoppschild zu setzen. Einzig allein die AfD steht für eine preisgünstige und sichere Energieversorgung, um auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig zu sein. Helfen Sie durch Ihre Stimme für die einzige Alternative für Deutschland dabei mit, die Faschingskommandanten mit ihrem Narrenschiff endlich ins Trockendock zu befördern.
Einen schönen Sonntag wünscht
Manfred Schiller
Stadtrat
Mitglied im Landesvorstand der AfD Bayern
Spitzenkandidat der AfD für die Bezirkstagwahl
Ist es nicht eher so, dass:
Die verfehlte Sanktionspolitik der Regierung das eigene Volk trifft.
Dass die Sprengung von Nordstream 2 die Gaspreise zusätzlich in die Höhe treibt.
Die Abschaltung aller deutschen Kernkraftwerke zur instabilen und teuren Energieversorgung führt.
Die Regierung trägt die Verantwortung für die höheren Energiepreise!
Trotz des „Preisdeckels“ müssen die Bürger mindestens 35% mehr bezahlen – wenn sie 20% weniger verbrauchen als 2021…
Die Regierung handelt vorsätzlich gegen ihren Eid!
„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.
Am vergangenen Samstag wählten die Oberpfälzer AfD Mitglieder die Liste ihrer Kandidaten für die anstehende Bezirkstagswahl.
Auf Platz 1 wurde Manfred Schiller gewählt. Den 2. Platz hat Bernhard Reger errungen.
Die Bezirksliste wird ab Platz 3 in alphabetischer Reihenfolge aufgefüllt.
Wir danken ausdrücklich allen Mitgliedern für die zahlreiche Anwesenheit und für das Vertrauen.
Im Weiteren bedanken wir uns bei allen Kandidaten, dem Organisations-Team und nicht zuletzt beim Wirt und seinem Team, welche alle zusammen zur gelungenen Veranstaltung beigetragen haben.
Was die EU-Verordnung zur Sicherheit der Energieversorgung für Eigenheimbesitzer bedeutet…
Über dieses Thema referierte Thomas Bruckner, Heizungsbauer und Servicetechniker mit über 35-jähriger Berufserfahrung.
Er erklärte, welche Maßnahmen, Aufgaben und Zuständigkeiten von der Regierung gefordert werden. Welche Auflagen zum Betreiben der Heizanlagen gelten werden. Und wer die Kosten dafür trägt.
Weiterhin gab er Tipps aus der Praxis für die Praxis.
Heizungsprüfung, Optimierung und Reinigung.
Sowie Hinweise zum richtigen und nachhaltigen Heizen und Lüften.
Anschließend folgte eine offene Frage und Diskussionsrunde.
Es war ein sehr kurzweiliger und informativer Vortrag.
Vielen Dank Thomas.
Quellen: https://www.ihk.de/berlin/produktmarken/energiekrise/verordnung-zur-sicherheit-der-energieversorgung-5644340
https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads/E/ensimimav.%20pdf?_blob=publikationFile&v=6
Wie sauber sind Windräder, Solarzellen und „saubere“ E-Autos? Dieses Video zeigt eine andere Perspektive auf die saubere grüne Energiewende.
Es gibt bereits die ersten Flüchtlinge der „grünen Technologien“
Dieser Videobeitrag ist eine Zusammenfassung aus den Quellen: Arte, ZDF info und ZDF Planet e.
Auf Facebook wurde der Beitrag bereits „zensiert“
Zum Video: https://t.me/afdweiden/2526
Am vergangenen Samstag wählten die Oberpfälzer AfD Mitglieder die Liste ihrer Kandidaten für die anstehende Bayerische Landtagswahl.
Gut 200 Mitglieder waren der Einladung zur Listenwahl gefolgt.
Davon konnte alleine der Kreisverband Weiden über 100 Mitglieder mobilisieren.
Bei bestem Trank und Speis haben sich die Mitglieder, die fast durchweg hervorragenden Reden der Kandidaten angehört und konnten sich so ihre eigene Meinung bilden, welche Kandidaten sie ins Rennen schicken wollen.
Auf Platz 1 wurde der Spitzenkandidat Roland Magerl in seinem Amt bestätigt. Auch Stefan Löw konnte seinen Platz 2 verteidigen. Die erste Frau auf der Liste ist unsere geschätzte Bezirksvorsitzende Claudia Marino. Den 4. Platz belegt Herr Christian Pfab.
Die Oberpfalz Liste wird ab Platz 5 in alphabetischer Reihenfolge aufgefüllt.
Wir danken ausdrücklich allen Mitgliedern für die zahlreiche Anwesenheit und für das Vertrauen.
Im Weiteren bedanken wir uns bei allen Kandidaten, vor allem dem Organisations-Team und nicht zuletzt beim Wirt und seinem Team, die alle zusammen zur gelungenen Veranstaltung beigetragen haben.
Liebe Freunde,
Galeria Kaufhof steht laut Presseberichten vor dem nächsten Kahlschlag. Fast 50 Kaufhäuser sollen geschlossen werden. Ein jahrelanger Niedergang setzt sich weiter fort. Auch der stationäre, mittelständische Einzelhandel geht schweren Zeiten entgegen. In den Innenstädten verschwindet oft lautlos ein Geschäft nach dem anderen.
Kürzlich konnte man im Focus lesen, dass „Warenhäuser die Innenstädte töten würden.„ Der Titel ist -meiner Meinung nach- irreführend, denn es töten nicht die Warenhäuser die Innenstädte, sondern es ist genau umgekehrt. Die Städte tun oft alles, um zu verhindern, dass die potentiellen Käufer z.B. mit dem PKW anreisen können. Abgeschreckt wird der Kunde zusätzlich durch extrem hohe Parkgebühren und die gleichzeitige Reduktion der Parkmöglichkeiten.
Scheinbar möchte man den Kunden mit seinem Vehikel nicht. In den 80iger Jahren ging es los. Die Fußgängerzone kam langsam in Mode. Was sich anfangs ganz gut anhörte, nämlich autofreies Shopping, wandte sich durch immer größere Fußgängerzonen und immer weiter entfernte und schlecht erreichbare Parkplätze geradezu ins genaue Gegenteil.
Auch ich war mit meinem Geschäft einmal in der Weidener Fußgängerzone ansässig. Als sich eine Gelegenheit bot, an einen anderen Standort mit Parkplätzen vor der Tür umzuziehen, hatten wir uns schon vor über 30 Jahren dazu entschieden, der Fußgängerzone den Rücken zu kehren, was sich im Nachhinein als absolut richtige Entscheidung herausgestellt hat.
Mittlerweile ist die Fußgängerzone zwar ein Touristenmagnet. Bei schönem Wetter und abends ist die Gastronomie oft rappelvoll. Aber wehe, das Wetter passt nicht. Die bei jedem Wetter einkaufenden Kunden sind absolut in der Minderheit.
Es ist ja schön, dass wir jetzt kilometerweit durch unsere Innenstädte laufen können, aber einkaufen gehen wird dort keiner mehr. Warum sollte noch jemand in der Innenstadt mit mehreren Tüten in der Hand herumlaufen und der eigene PKW im Randbereich der Stadt im Parkhaus steht, wenn es günstiger und vor allem bequemer ist, online zu kaufen.
Hier hat die Politik versagt. Man hat immer weiter auf schlecht erreichbare Konsumtempel in den Fußgängerzonen gesetzt und gleichzeitig dem Kunden die Anfahrt erschwert. Man installierte ein Stadtmarketing und sperrte in der sogenannten „Pandemie“ gleichzeitig den Händlern die Läden zu.
Wo die Kunden abgeblieben sind, kann man am Wochenende auf den Ikea- und Supermarktparkplätzen auf der grünen Wiese sehen. Der Onlinehandel tut ein Übriges. Bequem und mittlerweile der Schmuddelecke entwachsen.
In wenigen Jahren werden wir unseren Kindern und Enkeln einmal erzählen, dass es vor 50 Jahren noch hieß: „Wir gehen zum Einkaufen in die Stadt.„ Damit ist es ein für alle Mal vorbei und die Politik der autofreien Innenstädte hat ein Gutteil dazu beigetragen.
Einen schönen Sonntag wünscht
Manfred Schiller
Stadtrat
Mitglied im Landesvorstand der AfD Bayern