Wahlkampfunterstützung

Ihr seid mit der aktuellen Politik unzufrieden?

So kann es nicht weitergehen?
Es muss sich was ändern?
Da muss man doch was tun?
Unterstützt unseren Wahlkampf. Wir setzen uns für euch ein.

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
Der Landtagswahlkampf steht bevor, und wir setzen alles daran, unsere Ziele von einer gerechteren, nachhaltigeren und zukunftsorientierten Politik umzusetzen.

Wahlkampfunterstützung war noch nie so einfach.

Teilt und abonniert unsere Kanäle. Liked unsere Beiträge.
Oder spendet einen kleinen Betrag. Deine Spende macht den Unterschied!

Deine Spende ermöglicht es uns, unsere Botschaft weiter zu verbreiten, Wählerinnen und Wähler zu mobilisieren und unsere Ideale in die Tat umzusetzen.


So kannst du helfen:

🌐 Besuche unsere Website https://www.afd-weiden.de

Besuche, abonniere und teile unsere sozialen Medien:

Telegram Kanäle:

AfD KV Weiden
https://t.me/afdweiden

Roland Magerl MdL
https://t.me/RolandMagerl

Roland Magerl & Stefan Löw – AfD Team Oberpfalz im Bayerischen Landtag
https://t.me/AFDopfLTnews

Termine
https://t.me/+TenKa0dMiNo0NTIy

Telegram Gruppen:

AfD Freunde Weiden – und die die es noch werden wollen.
https://t.me/joinchat/R5Lfi5uW5CJlNDNi

Facebookseiten:

AfD Weiden – Neustadt – Tirschenreuth
https://www.facebook.com/afd.weiden

Roland Magerl
https://www.facebook.com/roland.magerl.bayern

Stefan Löw
https://www.facebook.com/stefan.loew.bayern

Facebookgruppe:

AfD Freunde Weiden
https://www.facebook.com/groups/953773141796246

Instagram:

AfD Weiden in der Oberpfalz
https://www.instagram.com/afd_weiden_in_der_oberpfalz/

Roland Magerl
https://www.instagram.com/rolandmagerl/

Stefan Löw
https://www.instagram.com/stefan_loew_mdl/

Whats App:

AfD Weiden – Neustadt – Tirschenreuth
https://chat.whatsapp.com/KZMRxGlZxjz7RXOD7IZg5v

Twitter:

Roland Magerl
https://twitter.com/Roland_Magerl

Stefan Löw, MdL
https://twitter.com/Stefan_Loew_MdL

Gettr

Roland_Magerl
https://gettr.com/user/roland_magerl

Stefan Löw
https://gettr.com/user/Stefan_loew

WEB-Seiten

AfD-Weiden
https://www.afd-weiden.de/

Roland Magerl
https://rolandmagerl.de/

Stefan Löw
https://loewstefan.de/

TikTok

Roland Magerl
https://www.tiktok.com/@roland_magerl


📣 Teile diesen Aufruf in deinem Netzwerk, damit noch mehr Menschen die Chance haben, Teil dieser positiven Veränderung zu sein.

Oder Spende wie viel Du willst:

AfD KV Weiden
Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG
IBAN: DE33 7539 0000 0000 1125 50
Kto.-Nr.: 112 550
BLZ: 753 900 00
Verwendungszweck: SPENDE KV WEN

Weitere Infos zu spenden auf: https://www.afd-weiden.de/spenden/


Gemeinsam können wir eine Politik gestalten, die auf die Bedürfnisse unserer Bürgerinnen und Bürger eingeht und eine lebenswerte Zukunft für kommende Generationen sicherstellt.

Vielen Dank für deine Großzügigkeit und dein Engagement!

Mit herzlichen Grüßen,

Dein AfD Kreisverband Weiden in der Oberpfalz

Roland Magerl, Landtagskandidat AfD Listenplatz 1
Stefan Löw, Landtagskandidat AfD Listenplatz 2

Manfred Schiller Bezirkstagskandidat Listenplatz 1
Bernhard Reger Bezirkstagskandiadat Listenplatz 2

2. September 2023|

Blauer Stammtisch

📢 Entdecke unseren politischen Stammtisch:

🗓 Jeden Donnerstag | Ab 18:00 Uhr
📍 Ort: Weiden, Christian-Seltmann-Straße 21

Liebe Freunde,

Ihr seid mit der aktuellen Politik unzufrieden? Dann kommt zu uns.

Wir laden euch herzlich zu unserem wöchentlichen politischen Stammtisch ein.

Was erwartet dich?

🗣 Offener Austausch: Teile deine Gedanken zu aktuellen politischen Entwicklungen.

🧐 Verschiedene Perspektiven: Erfahre mehr über unterschiedliche Standpunkte und erweitere so dein Verständnis für komplexe Fragestellungen.

🍻 Ungezwungene Atmosphäre: Unser Büro ist ein Ort der offenen Diskussion – ohne Druck, dafür mit viel Raum für neue Bekanntschaften.

Ob du Mitglied bist, Mitglied werden willst, uns unterstützt, interessiert an Politik bist oder einfach neugierig: Komm vorbei und sei Teil einer lebendigen politischen Gemeinschaft.

Bis dann beim politischen Stammtisch!

Euer AfD Kreisverband Weiden in der Oberpfalz

31. August 2023|

Rechtsstaat Deutschland

Liebe Freunde,

am 01. Mai 2021 machten sich mutige Mitglieder des AfD Kreisverbandes Weiden mit weißen Rosen im Gepäck auf den Weg nach Weimar. Dort angekommen legten wir im Rahmen einer Versammlung unter dem Motto: „Wir gedenken der Grund- und Menschenrechte, die im April 2021 in Weimar beerdigt worden sind“ weiße Rosen vor dem dortigen Amtsgericht nieder. Ein Eilantrag der Veranstalter gegen das Verbot der Versammlung wurde am Vortag vom Verwaltungsgericht Weimar abgelehnt.

Trotzdem versammelten sich hunderte Menschen am Nachmittag friedlich, aber die Situation spitzte sich immer mehr zu. Besonders als die Polizei plötzlich Wasserwerfer auffuhr und Personen aus der Menge herauszog, um deren Personalien aufzunehmen.

Was war geschehen?

Der Weimarer Familienrichter Christian Dettmar hatte Anfang April 2021 bundesweit für Schlagzeilen gesorgt.
Er verbot die Masken-, Abstands- und Testpflicht an zwei Weimarer Schulen. Alles das war in seinen Augen eine Kindeswohlgefährdung. Ein Affront gegen die damalige Politik. Dabei hatte es sich Dettmar in seiner Urteilsfindung nicht einfach gemacht. Er zog bedeutende Gutachter wie Prof. Ulrike Kämmerer, Prof. Dr. Ines Kappstein oder Prof. Dr. Christian Kuhbandner hinzu, um auf über 180 Seiten sein Urteil zu begründen.

Kurz darauf erhielten Richter und Gutachter –wie in autoritären Staaten üblich– Besuch von Polizei und weisungsgebundener Staatsanwaltschaft in Form einer Hausdurchsuchung. Natürlich wurde auch das Urteil des Richters aufgehoben.

Vor einigen Tagen endete nun die Gerichtsverhandlung gegen Dettmar mit einem skandalösen Urteil. Er wurde zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Immerhin bleibt er auf freien Fuß. Die dem linksgrünen thüringischen Justizministerium gegenüber weisungsgebundene Staatsanwältin forderte sogar 3 Jahre Gefängnis. Trotzdem verliert Dettmar seine berufliche Existenz. Man könnte glauben, dass man hier ein Exempel statuieren wollte, getreu dem Motto bestrafe Einen, erziehe Hunderte. Dieses Zitat wird allgemein dem chinesischen Massenmörder Mao Zedong zugeschrieben.

Zum Vergleich: In Augsburg wurde 2021 ein Richter lediglich zu einer Geldstrafe von 1.800 Euro verurteilt, nachdem er tausende Kinderporno-Bilder in seinen Besitz gebracht hatte – unter anderem aus Strafakten, für die er zuständig war.

So kann man sehen, was aus unserem Rechtsstaat geworden ist. Jeder, der klar denken kann, kann daraus nur eine einzige Konsequenz ziehen. Am 08.10. bei der bayerischen Landtagswahl die Rechtsstaatspartei AfD wählen. Solche eklatanten Grundrechtseinschränkungen wie 2021 und solche Skandalurteile müssen endlich aufhören.

Einen schönen Sonntag wünscht
Manfred Schiller

Stadtrat
Mitglied im Landesvorstand der AfD Bayern
Spitzenkandidat der Oberpfälzer AfD zur Bezirkstagswahl

27. August 2023|

Turnerbund – Wohnpark – Schlamassel mit Ansage

Liebe Freunde,

das Projekt Turnerbund-Wohnpark ist nach dem Absprung des letzten Investorenkandidaten mittlerweile zu einer einzigen Posse geworden. Die Teilnehmer der Ferienausschuss-Sitzung des Stadtrats am letzten Mittwoch gerieten sich dabei kräftig in die Haare. Ein Schuldiger sollte für diesen Schlamassel gefunden werden.

Für die CSU waren es OB Jens Meyer und seine SPD. Die konterten wiederum mit dem Argument, dass die Entscheidungen im Stadtrat auch durch die anderen Parteien mitgetragen worden wären.

Nicht ganz. Nun ja, zwar war die AfD 2017 noch nicht im Stadtrat vertreten. Die AfD Fraktion hatte aber ab dem Einzug in den Stadtrat im Jahre 2020 die Ambitionen der Stadt In Sachen TB-Gelände abgelehnt. Ich hatte mich mehrfach dazu geäußert und kritisiert, dass die Stadt sich das Grundstück 2017 im Rahmen eines Vorkaufsrechts einverleibt hat und es einem Investor, der bereits wesentlich vorgeplant hatte, sozusagen einen Monat nach dessen Kauf buchstäblich wieder aus den Händen gerissen hat.

In einem Antrag im Mai 2021 forderte ich, die Stadt solle sich aus diesem Projekt heraushalten. Es ist nicht Aufgabe einer Kommune zu bauen wenn ein Investor bereit steht. Ein staatlicher Eingriff in den Markt geht in der Regel erfahrungsweise nicht gut aus. Das Geld wäre anderswo in der Stadt besser angelegt. In der damaligen Stadtratssitzung kassierte ich für meine Forderung Prügel von allen Seiten.

Bereits im Herbst 2021 war es dann soweit und meine Vorhersage wurde wahr. Die Stadt war finanziell nicht mehr in der Lage das Projekt zu stemmen . Es begann eine Investorensuche. Mehrfach sollte ein Investor präsentiert werden, was allerdings nicht geschah. Nun hat man seitens der Stadt im August 2023 eingeräumt, man stehe sozusagen mit heruntergelassenen Hosen da. Kein Investor in Sicht.

Rückblick: 2017 hatte bereits ein heimischer Investor das Gelände gekauft und umfangreiche Vorplanungen vorgenommen. Auch dem Thema Sozialwohnungen war er nicht unaufgeschlossen.

Aber es kam anders und das TB Gelände ging unter der Ägide der Stadt und neuer Architekten zielsicher seinem Schicksal entgegen. Auch meine Kritik, es würde zu teuer gebaut und die Mieten für eine Mindestrentabilität wären nicht zu erzielen, tat man flapsig mit einem „Sozialwohnungen müssten sich nicht rentieren“ ab.

Wir können nun nur hoffen, dass sich bald ein seriöser Bauunternehmer findet, der das Projekt angeht unterstützt durch die Stadt Weiden, die diesmal alles dafür tut, dass diesem Investor keine Steine in den Weg gelegt werden.

 

Euer Manfred Schiller

Stadtrat
Mitglied im Landesvorstand der AfD Bayern
Spitzenkandidat der Oberpfälzer AfD zur Bezirkstagswahl

Quellen:

https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/tb-wohnpark-ohne-sozialwohnungen-gegenwind-fuer-afd-id3231301.html

https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/traegt-schuld-tb-schlamassel-viel-streit-stich-wunden-punkt-id4323121.html?cx_testId=28&cx_testVariant=cx_1&cx_artPos=3&cx_experienceId=EXVAD7RG1FVF#cxrecs_s

 

26. August 2023|

10 Jahre AfD Oberpfalz – eine rundum gelungene Veranstaltung.

Am Sonntag, dem 20.08.2023 feierten wir unter AfD blauem Himmel bei absolutem Kaiserwetter unser Grillfest zum 10-Jährigen Bestehen des AfD Bezirks Oberpfalz.

Roland Magerl begrüßte Mitglieder, Unterstützer und Ehrengäste zu dieser besonderen Feier.

Ab 15 Uhr gab es Kaffee und Kuchen. Unsere Gäste trafen nach und nach ein und unterhielten sich in geselliger Runde. Zur guten Laune trug die gute Musik einer Band bei.

Einer der Höhepunkte der Veranstaltung war die bewegende Ehrung der Mitglieder der ersten Stunde des Bezirks. Hierzu wurden durch den Bezirksvorstand Goldmedaillen mit persönlicher Widmung angeschafft. Roland Magerl und Claudia Marino unterstrichen, dass 10 Jahre Mitgliedschaft in der AfD schon alleine für das Durchhalten trotz der ganzen Beschimpfungen, Beleidigungen, Angriffen bei Veranstaltungen und die Diffamierung durch die Medien eine Goldmedaille verdient haben. Diese Auszeichnung würdigt das Engagement der Mitglieder und ihre Unterstützung, sowie ihre Aufrichtigkeit und Standhaftigkeit, die wesentlich zum großen Erfolg der AfD in der Region beigetragen haben.

Zu unserer großen Freude durften wir einige Ehrengäste begrüßen. Jürgen Elsässer vom COMPACT-Magazin, Stephan Protschka, der Landesvorsitzende und Mitglied des Deutschen Bundestags, sowie der AfD-Spitzenkandidat für Bayern, Martin Böhm waren unter den Ehrengästen, die die Feierlichkeiten bereicherten.

Keiner protestiert gegen die AfD. Trotz der Ankündigung von Gegendemonstranten und einem großen Aufgebot der Polizei, welche die Veranstaltung schützen sollten, wurde kein einziger Störer in der Nähe gesehen, so dass die Grillparty in einer angenehmen Atmosphäre stattfinden konnte.

Bedanken möchten wir uns trotzdem bei den vielen Polizeibeamten, welche sich bei Temperaturen von 32 Grad in voller Montur den Sonntagnachmittag um die Ohren schlagen mussten. Wir hätten ihnen gerne einen freien Sonntag bei diesem Wetter gegönnt.

Magerl stellte fest, dass sich die harte Arbeit an der Basis mittlerweile an dem Mitgliederzuwachs ablesen lässt. In der Oberpfalz erleben wir momentan einen regelrechten Ansturm von neuen Mitgliedern. Über alle Kreisverbände hinweg, lässt sich ein sehr positiver Trend feststellen. Alleine der KV Weiden umfasst mittlerweile fast 220 Mitglieder und zählt damit zum größten Kreisverband in Bayern. Weitere Mitglieder sind natürlich jederzeit herzlich willkommen.

Ein weiterer Höhepunkt war die Rede unseres Spitzenkandidaten für die Bayerische Landtagswahl, Roland Magerl. Seine Worte zur aktuellen Politik vor allem im Bereich Gesundheit und Pflege, sowie zum Thema Migration fand durchweg sehr große Zustimmung.

Kurz und knapp: Traumhaftes Wetter, bestes Essen, einwandfreie Musik und super Gäste.

Wir ziehen nach diesem gelungenen Grillfest zum 10-jährigen Jubiläum der AfD eine positive Bilanz und bedanken uns bei allen Gästen, Freunden, Unterstützern, Mitgliedern, Musikanten und vor allem auch bei unserem Wirt für ihre langjährige Treue und das Engagement.

22. August 2023|

Die AfD feiert ein Grillfest und keiner Protestiert :D

Sachen gibt’s…
Da macht die AfD ein Grillfest und keiner protestiert dagegen.

Uns war es recht, wir hatten eine sehr schöne 10 Jahresfeier.

Allerdings musste die Polizei wegen des Bündnisses für „Toleranz“ unsere Veranstaltung absichern.

Die Polizeibeamten waren sehr freundlich und professionell.

Wir bedanken uns bei allen Einsatzkräften, die unsere Veranstaltung abgeschert haben.

Allerdings hätten wir ihnen gerne einen freien Sonntag gegönnt und den Steuerzahlern die Kosten erspart.

Nur, weil das „Tolerante Bündnis“ zum Protest gegen eine demokratisch gewählte Partei aufgerufen hat, mussten die Polizisten Dienst schieben…

https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/heiss-keiner-protestiert-gegen-alternative-fuer-deutschland-id4316431.html?fbclid=IwAR2Gs1KLQzmvhuh2FkDsVBvuEJCBz1nQ0gT_yNKD0szCwxqKp9OxkouWKPI

21. August 2023|

Die feine grüne Art zu reisen…

Liebe Freunde,

es ist schon an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten, was sich vor einigen Tagen im Luftraum über Abu Dhabi abgespielt hat. Die Flugbereitschaft eines ehemals technisch führenden Landes scheiterte zweimal mit dem Versuch, unsere feministische Außenministerin in die Pazifik-Region zu verfrachten.

OK, dabei 160 Tonnen Kerosin in der Wüste zu versprühen ist nicht gerade die feine grüne Art. Man sollte aber auch nicht zu streng mit Frau Baerbock umgehen. Es ist durchaus zu bedauern, dass sie diese Reise nach Australien, Neuseeland und auf die Fidschi-Inseln abbrechen musste. Diese hunderttausende Kilometer entfernten Reiseziele warten sicherlich schon lange auf die Eingebungen der Weltenretterin aus dem Energiewende-Vorzeigeland Deutschland.

Mir wäre es allerdings lieber gewesen, das Malheur mit dem Flugzeug wäre nicht in Abu Dhabi, sondern auf Fidschi passiert. Ein paar Wochen Aufenthalt dort hätte Deutschland bestimmt gutgetan. Mit Hilfe der mitgereisten Visagisten hätte man sicherlich beeindruckende Bilder vom ansteigenden Meeres-spiegel dort (bei Flut) schießen können und unsere Klimaretter wären hierzulande beeindruckt.

Apropos „schießen:“ So hätte sie wenigstens nicht mit dem Zug in die Ukraine reisen können um dort den Ukrainern zu erklären, dass weitere Waffen im Anmarsch seien und solange die Ukraine genügend junge Männer an die Front schicken könne wäre alles im sozusagen grünen Bereich.

Angesichts der desolaten Politik der originären Grünen und der Grünen in den anderen grünen Parteien bleibt einem nur die Flucht in Ironie und Sarkasmus. Kraft tanken werden wir morgen Nachmittag bei unserem Sommerfest beim entspannten Gespräch unter Gleichgesinnten. Zugleich betrachten wir es als Wahlkampfauftakt für die Wahlen am 08.10. Es werden spannende und aufreibende 7 Wochen werden.

Einen schönen Sonntag wünscht
Manfred Schiller

Stadtrat
Mitglied im Landesvorstand der AfD Bayern
Spitzenkandidat der Oberpfälzer AfD zur Bezirkstagswahl.

20. August 2023|

Schnelle Brüter: Mehr Energie – weniger Atommüll

Liebe Freunde,

im Zusammenhang mit dem Putsch im afrikanischen Niger wird immer wieder die Bedeutung der ehemaligen französischen Kolonien als Uranlieferant für die rund 56 französischen Kernkraftwerke hervorgehoben. Besonders kritisiert wird die Ausbeutung dieser Länder durch die internationalen Konzerne auf Kosten der dort lebenden Menschen.

Um diese Bedeutung einmal in Zahlen zu fassen, habe ich mir folgende Gedanken gemacht:

Für den Betrieb eines Kernkraftwerks der Größe des kürzlich abgeschalteten Meilers Isar 2 benötigt man jährlich etwa einen Kubikmeter angereichertes Uran. Angereichertes Uran bedeutet, dass in diesem Kubikmeter -nicht wie im abgebauten Natururan- nur etwa 0,7% spaltbares Uran 235 vorhanden sind, sondern etwa 4-5%. Diese höhere Konzentration ist unbedingt notwendig, um eine Kernspaltung am Laufen zu halten. Dazu wird etwa zusätzlichen 10 Kubikmetern Uran das Uran 235 entzogen und diesem einen Kubikmeter, der schließlich im KKW landet, hinzugefügt.

Die Herauslösung von Uran 235 aus dem großen Block mit Uran 238 geschieht durch Zentrifugen. Uran 238 ist nämlich durch die 3 zusätzlichen Neutronen im Kern etwas schwerer als Uran 235 und so kann die Trennung durch die Zentrifugalkraft geschehen.

Diese etwa 10 Kubikmeter Natururan kosten am Weltmarkt etwa 12 Millionen Euro. Mit dieser Menge an Uran kann ein Kernkraftwerk ungefähr genauso viel Strom erzeugen wie ein Kohlekraftwerk mit 3,3 Millionen Tonnen Steinkohle, die am Weltmarkt etwa 180 Millionen Euro kosten.

So importiert Frankreich insgesamt Uran im Wert von etwa 600 Millionen Euro, davon für rund 200 Millionen Euro aus der ehemaligen Kolonie Niger.

Mit der Technik des „Schnellen Brüters“ (bereits in den 80iger Jahren in Kalkar in Betrieb) oder verwandten Reaktoren (Dual Fluid Reaktor) könnte aus dem aktuell importierten Uran etwa die 50-fache Energie erzeugt werden. Das würde die jährlich benötigte Uranmenge -um 70% des gesamten in Frankreich benötigten Stroms zu produzieren- auf etwa 12 Kubikmeter reduzieren.

12 Kubikmeter Uran wiegen ca. 240 Tonnen und kosten am Weltmarkt aktuell etwa 13,5 Millionen Euro. 13,5 Millionen Euro jährliche Brennstoffkosten für 70 % des französischen Stroms? Diese Menge an Kohle würde auf dem Weltmarkt etwa 10 Milliarden Euro -also fast das 1000-fache- kosten.

Und da wundern sich manche Zeitgenossen noch, dass Länder mit großem Kernkraftanteil an ihrer Stromversorgung die niedrigsten Strompreise haben.

Da kann sich nun jeder seine Gedanken machen.

Einen schönen Sonntag wünscht

Manfred Schiller

Stadtrat
Mitglied im Landesvorstand der AfD Bayern
Spitzenkandidat der Oberpfälzer AfD zur Bezirkstagswahl

13. August 2023|

Deutschland dank grüner Ideologie vor dem wirtschaftlichen Abgrund

Liebe Freunde,

wie lange können die öffentlich unredlichen Medien sowie die Mainstreampresse den wirtschaftlichen Niedergang noch verheimlichen?

Deutschland ist internationales Schlusslicht, wenn es um die wirtschaftliche Entwicklung geht. Die Ursache liegt in der Politik Habecks und seiner Mitstreiter, die es der Wirtschaft immer mehr unmöglich machen, in Deutschland zu investieren. Habeck belegt, dass man keine globale Krise benötigt, um große Teile der eigenen Wirtschaft in die Knie zu zwingen. Es reichen absurde und schädliche politische Maßnahmen.

Ein Maß, um die Attraktivität einer Wirtschaft, eines Standortes zu bestimmen, sind die Direktinvestitionen aus dem Aus- und Inland. Wenn ein Standort Profit verspricht, dann wird investiert, wenn nicht, dann wird Deinvestment betrieben: Geld wandert ab. Tatsächlich wandert seit 2013 sehr viel mehr Geld aus Deutschland ab als zu. Laut dem Institut der Deutschen Wirtschaft verschwanden allein in 2022 132 Milliarden US-Dollar an Kapital aus unserem Land, um dann anderswo investiert zu werden.

Deutschland ist also nicht mehr attraktiv sowohl für diejenigen, die hier bereits unternehmerisch tätig sind als auch für potentielle Investoren. Es stellt sich die Frage, woran das liegen könnte. Natürlich sind einige der Hauptgründe die Energiepreise und deren Versorgungssicherheit. Ebenfalls haben wir einen eklatanten Fachkräftemangel zu verzeichnen. Dieser Fachkräftemangel basiert aber nicht auf zu geringer Zuwanderung, sondern einzig und allein auf die verfehlte Bildungspolitik aller Altparteien. Die Überakademisierung, die meistens Abschlüsse in Geschwätzwissenschaften zur Folge hat und leider auch dazu führt, dass die klassische Berufsausbildung total vernachlässigt wird.

Zufällig ging es diese Woche auf unserer Sitzung des Bayerischen AfD Landesvorstandes darum, den Wahl-O-Maten mit Antworten für die kommende Landtagswahl zu bestücken. Dort gefiel mir besonders unsere Forderung nach Übernahme der Kosten für die Meisterausbildung durch den Freistaat. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit als Gegengewicht zum studentischen BAföG.

Ich weiß, das kann nur eine kleine „Lenkbewegung“ in Richtung mehr Marktwirtschaft sein. Förderung des Mittelstandes, absolute Zurückhaltung des Staates in Sachen bürokratischer Gängelung und vor allem Zurückfahren von hunderten Milliarden an Subventionen, die nur Spielzeuge von ideologischen Weltverbesserern sein können und dann doch nur der Realität zum Opfer fallen, nachdem sie vorher ein ganzes Land in ein Desaster getrieben haben.

Ein wirksames Gegenlenken kann nur ausschließlich mit der Alternative für Deutschland geschehen. Die Altparteien sind ausnahmslos einer sozialistischen Denkweise verfallen, die uns noch nie gut getan hat und schlussendlich uns unseren mühsam aufgebauten Wohlstand kosten wird. Tun wir alles, um dies unseren Kindern und Enkeln zu ersparen.

Einen schönen Sonntag wünscht
Manfred Schiller

Stadtrat
Mitglied im Landesvorstand der AfD Bayern
Spitzenkandidat der AfD-Oberpfalz zur Bezirkstagswahl

4. August 2023|

Gefahren des Sozialismus

Liebe Freunde,

um zu erkennen, wie weit sich das Treiben unserer Regierung, besonders in diesem immer noch sogenannten Wirtschaftsministerium, mehr und mehr von der Marktwirtschaft entfernt, möchte ich diesmal über einen Wirtschaftsnobelpreisträger schreiben, der 1899 in Wien geboren wurde und 1993 im gesegneten Alter von fast 94 Jahren in Freiburg/Breisgau verstorben ist.

Es ist dies Friedrich August von Hayek. Hayek war ein entschiedener Befürworter der Marktwirtschaft und ein Gegner von staatlichen Eingriffen in die Wirtschaftsprozesse. Staatliche Wirtschaftssteuerung war ihm zeitlebens ein Graus.

Während der 1930er- und 1940er-Jahre galt der Ökonom als bedeutendster Vertreter der Österreichischen Schule und Opponent von John Maynard Keynes. In seinem Buch Der Weg zur Knechtschaft zeigte er bereits 1944 die Gefahren des Sozialismus auf.

Jede Steuerung der Wirtschaft durch den Staat, wie heute praktiziert (Mobilität, Heizen, Ernährung, Klima) war für ihn immer mit einer Anmaßung von Wissen durch Funktionäre verbunden. Dagegen sah er den entscheidenden Vorteil der Marktwirtschaft gerade darin, dass das verstreute Wissen und die spezifischen Fähigkeiten der Individuen bestmöglich genutzt werden. Der Preismechanismus fungierte dabei als Kommunikationsmedium.

Er argumentierte für die Beschränkung des staatlichen Handelns, auf das Aufstellen und die Durchsetzung allgemeiner Regeln („Herrschaft des Rechts“) statt immerwährender Eingriffe in den Wirtschaftsprozess. Habeck und Hayek. Könnte es einen größeren Gegensatz geben? Habeck ist der Meinung, der Bürger sei im Grunde ein Geisterfahrer, der durch die Politik und deren Entscheidungen gelenkt und geführt werden müsse. Nur die Politik weiß, was gut für den Bürger ist, der alleingelassen vom Staat in seinen Entscheidungen nur versagen könne.

Also lautet die Devise mehr Hayek statt Habeck. Wie oft ist diese sozialistische Planwirtschaft schon gescheitert? Wie oft hat sie die Menschen in Unglück und Armut geführt? Sozialismus endet immer in Tyrannei. Irgendwann erkennen die Menschen den Irrweg und sehnen sich nach Freiheit. Der allwissende Staat reagiert jedes Mal mit Zensur und Verboten und irgendwann auch mit Gewalt.

Die Alternative für Deutschland ist ein Bollwerk gegen den aufkeimenden Sozialismus der rot-grün-gelben Ampel und deren Helfershelfer aus der vermerkelten CDU.

Wir stehen für Demokratie und Marktwirtschaft.

Deshalb am 8. Oktober beide Stimmen für die AfD. Für Heimat, Freiheit und Sicherheit.

Einen schönen Sonntag wünscht
Manfred Schiller

Stadtrat
Mitglied im Landesvorstand der AfD Bayern
AfD-Spitzenkandidat für die Oberpfalz zur Bezirkstagswahl

29. Juli 2023|
Nach oben