🚨 Müllskandal vor dem Landgericht Weiden:

🚨 Müllskandal vor dem Landgericht Weiden: Am Ende zahlt wieder der Steuerzahler!

Am Landgericht Weiden läuft derzeit ein Prozess gegen einen Recycling-Unternehmer aus der Oberpfalz. Die Staatsanwaltschaft erhebt schwere Vorwürfe: unter anderem illegale Abfallverbringung, der Umgang mit gefährlichen und nicht gefährlichen Abfällen sowie weitere strafrechtliche Vorwürfe.

Klar ist: Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt die Unschuldsvermutung.

Trotzdem zeigt der Fall schon jetzt ein grundsätzliches Problem:

Recycling, Energiewende und „grüne“ Wirtschaft werden uns ständig als sauber, modern und alternativlos verkauft. In der Praxis sieht es offenbar oft weniger glänzend aus. Wenn etwas schiefläuft, landen die Probleme bei den Behörden, bei den Bürgern — und am Ende beim Steuerzahler.

Nach Medienberichten musste der Freistaat Bayern rund 600 Tonnen Abfall zurückholen und fachgerecht entsorgen lassen. Die Kosten: laut Medienbericht 600.000 Euro. Bezahlt nicht von denen, die jahrelang schöne Versprechen gemacht haben, sondern von den Bürgern.

Genau hier muss Politik ansetzen.

Wer Recycling und Umweltschutz ernst meint, darf nicht nur schönreden, es braucht klare Regeln, wirksame Kontrollen und echte Haftung. Wer daran verdient, muss auch Verantwortung tragen.

Die AfD steht für eine Politik, die hinschaut, nachfragt und Verantwortliche nicht einfach aus der Pflicht entlässt.

Saubere Umweltpolitik beginnt nicht mit Ideologie.
Sie beginnt mit Transparenz, Kontrolle und gesundem Menschenverstand.

đź’™ FĂĽr Transparenz.
đź’™ FĂĽr Verantwortung.
đź’™ FĂĽr die BĂĽrger
đź’™ FĂĽr Deutschland

Quelle:
https://oberpfalzecho.de/blaulicht/prozessauftakt-gegen-recycling-unternehmer-53-am-landgericht-weiden