Bürokratie frisst Einzelhandel.
Der Oberpfälzer Einzelhandel leidet unter einer Politik, die immer neue Pflichten produziert, statt den Betrieben endlich Luft zum Wirtschaften zu lassen.
Möbelhändler müssen sich mit der EU-Entwaldungsverordnung herumschlagen. Modehäuser werden bei Krediten plötzlich wie Klimarisiken behandelt. Versandhändler kämpfen mit Verpackungsvorgaben, Meldestellen, Kennzeichnungspflichten und unklaren Regeln. Und kleine Geschäfte müssen ständig prüfen, welche neue Vorschrift sie diesmal übersehen haben könnten.
Das Ergebnis ist absurd:
Nicht der Kunde steht im Mittelpunkt. Nicht Beratung. Nicht Verkauf. Nicht Unternehmertum. Sondern Formulare, Nachweise, Gutachten, Registrierungen und Angst vor Bußgeldern.
Wer glaubt, man könne Wohlstand erhalten, indem man Händler, Handwerker und Mittelständler mit immer neuen Auflagen zubetoniert, hat vom echten Wirtschaftsleben absolut keine Ahnung!
🇩🇪 Es ist Zeit:
Schluss mit dieser politischen Gängelung. Wir brauchen weniger Bürokratie, bezahlbare Energie, verlässliche Regeln und wieder Respekt vor denen, die arbeiten, ausbilden, investieren und unsere Innenstädte am Leben halten.
Deutschland braucht keine Verwaltung der Mangelwirtschaft.
Deutschland braucht wieder Luft zum Wirtschaften.